Bücher

HANNO BRENNT

hanno_brennt_markus_koehleHanno ist offen für die Liebe, Hanno ist abgebrannt. Für die Liebe findet sich jemand, seine Karriere als Haustiergeschichtenschreiber steht aber auf wackligen Beinen. Bis am Ende die Polizei allen zuleibe rückt, jubelt der Leser erneut über Markus Köhles Charme, Humor und Einfallsreichtum.

„Markus Köhle hat den österreichischen Roman zur Zeit geschrieben.
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
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DORFDEFEKTMUTANTEN. Ein Heimatroman

dorfdefektHereinspaziert, hereinspaziert und herzlich willkommen im Raststadel! Machen Sie es sich bequem, genießen Sie den Rustikalschick auf dem Dorf, fühlen Sie sich wie zu Hause zwischen Tourismus und Transit, Bürgermeisterschnapsideen und Rauschkindern.

„Dem Tiroler Markus Köhle gelingt ein heiteres Sprach- und Wechselspiel aus Vergangenheit und Gegenwart, aus pubertierendem Gefühlschaos und den Empfindungen eines introvertierten Heimkehrers.
Falter

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DOPPELTER TEXTPRESSO

doppelter_textpressoSlam Poetry – Eine Subkultur geht ihren Weg.
Pointiert, witzig, komisch, traurig, kritisch und verdammt gut.

„Hier handelt es sich um Wortschatzerweiterungen ersten Ranges. Manche Formulierungen schreien direkt danach, laut vorgelesen zu werden.“ Helmuth Schönauer

Mit DOPPELTER TEXTPRESSO folgt nun der zweite Streich, das zweite buch- und abendfüllende Programm des Dreamteams der österreichischen Bühnenpoesie Mieze Medusa und Markus Köhle. Eindrücklich wird bewiesen, wie vielfältig die Literaturform der Slampoetry ist, wie unterhaltsam, raffiniert und sprachverliebt.

Zum Milena Verlag

BRUCHHARSCH

bruchharsch-kohleBruchharsch ist eine wahrlich sprachrauschhafte Angelegenheit: In der Manier der großen österreichischen Sprachartisten von Jandl bis Jonke übt sich Markus Köhle in seinem neuen Buch meisterhaft im experimentierfreudigen Textformen. Gewürzt mit Zutaten aus der Poetry-Slam-Kultur, verbindet der Autor in seinen Texten Komik, Kritik und Groteske. Der Stilbruch ist stets kalkuliert und sorgt für Überraschungen am laufenden Band.
Bruchharsch ist eine Prosapiste in drei Stufen: Firn, Harsch, Sulz – eine bunte Textmischung, in der Alltagssituationen und der Schreibakt ebenso verhandelt werden wie Autorenleidenswege und Geschlechtsakte. Sprachskepsis hat das gleiche Gewicht wie Gesellschaftskritik, Humor und Ernst reichen sich die Hände.
Markus Köhle führt hier ein Interview mit, gegen und für sich selbst. Er klopft die Sprache auf ihren Rhythmus ab und komponiert Texte von Moll bis Pop, von E bis U über EU, Gott, die Welt und Paralleluniversen.

„Seine Texte spiegeln Sprache als wonnevollen Wahrnehmungsakt wieder. Spuren des Sprachkünstlers Ernst Jandl lassen sich hier ebenso entdecken wie der Poetry-Slam Kultur.“
Tiroler Tageszeitung