In der Bestandsaufnahme Status Quovid-19 Nummer 22, vom 26. Oktober 2020 geht es um das Brechen der Maskenpflicht, um das Brechen in Masken, um das Verhalten in neuen Situationen, um das Vermeiden von Falschem, um das Suchen nach Ausdruck und Umgang mit der aktuellen Situation.
In der Montags-Depesche vom 19. Oktober 2020 geht es um das Nach-unten-Treten und das nicht Zurücktreten, um soziale Verantwortung und Hybris, um das Rot- und Schwarzsehen, um Watten, Schnapsen und Alkohol. Es geht also um uns, um Österreich.
In der Bestandsaufnahme Status Quovid-19 Nummer 20 (Jubiläum!), vom 12. Oktober 2020 geht es natürlich um Wien, es geht aber auch um Rest-Österreich, es geht um das rote Licht am Ende des Tunnels Wahlkampf, es geht um Slogans und Excel-Shit, um den Kebabbreitengrad und den Cevapcici-Meridian und …
Mit „Märzenbechern“ (März 2019) und „Hochlandrindskopf“ (September 2019) ist Halbzeit angesagt im Langzeitprojekt KoPo mit Peter Clar. Wiederum für die Gestaltung verantwortlich ist Matthias Schmidt, die Sprachleiste ist auf mittlerweile neun Fremdsprachen (Länder, in denen wir uns während des Schreibens aufhielten) angewachsen. Erschienen sind die Bändchen wieder im SchriftStella-Verlag. Juhui und 1000 Dank allen …
Diesmal geht es um kleine und große Vögel, um kleine Träume und große Wünsche, um kleine Swarovski-Kristall-Babyelefanten und große Pastern-Patriarchat-Mahnmäler, um einen kleinen Roulettetisch im Parlament und große Verfehlungen von Sobotka & Co. Es geht um ein demaskiertes Wochenmischmasch der kleinen und großen Welt.
Juhui!
Ich habe endlich ein Mikro und sollte jetzt besser klingen!
In der aktuellen Depesche wird eine Gurgeloffensive gestartet. Es geht in den Rachen und was sich angestaut hat, darf endlich raus. Es geht aber vor allem um die Rettung der Wintersaison. Es geht aber auch um die Rettung …
Der Ampelefant ist los. Es geht rund und drunter und drüber. Es geht um die Bürde der Kunst und diverse Privilegien. Es geht um das fröhliche Ellbögeln und das Bilden von Tau. Es geht um Nähe und Verblendung. Es geht voran, nein, weiter.
Es geht wieder weiter. Es geht wieder um allerhand. Es geht natürlich um die Ampel. Es geht natürlich um die Wien-Wahl. Es geht aber auch um Rüssel. Es gehört einfach wieder mehr gerüsselt.
„Markus Köhle ist ein Frohgemüt, das gern ins Clownkostüm schlüpft und lustig drauflosreimend seine Possen reißt. Aber davon sollte man sich nur nicht täuschen lassen, denn des Komikers Kern ist bei all dem Spaß und Humor nämlich immer ein ernst zu nehmender Dichter und Autor. Zwischen all dem Klamauk und den „ganz schön frechen“ Frechdachsgedichten …
„Letztlich erweitern sich die Medien Bild und Text, indem sie immer mehr sind, als sie vor der Reaktion als einezelne Informationsträger gewesen sind. Und weil die Texte fast nichts mit einer Bildbeschreibung zu tun haben und die Fotos bei weitem nicht eine Illustration des Textes im Sinn haben, entsteht eine dritte Dimension, die so etwas …
Markus Köhle hat die Fähigkeit, Literaturtheorie als Unterhaltung auszugeben, indem er große Thesen auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft. (…) Die Elemente „mündlich“, mobil, Tagesverfassung, irritative Assoziation, Abschweifung, Durchstreifung bilden daher das tragende Gerüst für einen Roman, den man am Begriff Roadmovie angelehnt als ÖBB-Movie, Railjet-Saga oder auf Qualtingerisch Bundesbahnblues nennen könnte. …